Unser armer lieber Nepi

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  amkash1 am Sa 16 Apr 2011, 01:52

Manchmal muessen wir leider solche Entscheidungen fuer unsere Tiere treffen. Das ist der letzte Liebesidenst, den wir ihnen erweisen koennen. So schwer es auch fuer uns ist, wir wollen nicht, dass sie leiden muessen. Quality of Life ist sehr wichtig, auch fuer unsere Tiere.
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Petra am Sa 16 Apr 2011, 11:00

trösten2 Tut mir auch sehr Leid für dich! Kerze
Ich weiß auch, wie schwer es ist, einen "guten" Tierarzt zu finden bzw. zu erkennen. Ich habe hier in Bielefeld schon zig Ärzte und Ärztinnen "durch". Leider erweisen sie sich ja oft erst als fähig oder unfähig, wenn es schon hart auf hart geht. Und wie soll man selbst beurteilen, ob sie Recht haben oder nicht? Zum Glück hat man bei wenigen Tieren ja nicht so oft schwierige Fälle, aber umso weniger Erfahrung hat man deshalb auch mit den Tierärzten. Und auch ein sehr guter Tierarzt kommt mal an die Grenzen seiner Kunst und muss ein Tier einschläfern. Du hast mit Sicherheit das Beste für den Kleinen gewollt! trösten2
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Nicole am Sa 16 Apr 2011, 12:42

Nicole schrieb:gestern schriebst du noch, er isst kleinigkeiten... Question

sorry, aber ich glaube, das ist eine schlechte klinik/ärztin...

Kerze heul heul

Kiki schrieb:Der hat ne drittel Paprika in 3 Stunden gegessen. Sie hat ihn abgetastet und abgehört und sagte er hat schon ne Aufgasung. Er war auch nur noch Haut und Knochen.

Kiki schrieb:@ Nicole:Oh nein,jetzt denke ich, ich bin Schuld! Aber hier gibts sonst keinen anderen Arzt bzw.der den es noch gibt ist richtig übel! Außerdem war das heute ja auch ne andere Ärztin aus der Klinik. Wahrscheinlich hast du das auch nur gesagt weil ich zu optimistisch war. Hab mich an jeden Halm gehalten der da war. Sorry. Wir - mein Mann und ich - konnten uns nicht damit anfreunden, dass er gehen muss. Wir haben immer gesagt ein Grashalm ist doch besser als keiner oder ein wenig Paprika ist besser als nix.


Natürlich kann man nur aus dem Schließen/Urteilen, was du schreibst. Ohne das Schweinchen zu erleben, kann ich natürlich nicht einfach behaupten, es wurde zu schnell eingeschläfert. Dennoch kommt bei mir der Eindruck auf.
Wie gesagt, hatte ich auch schon 2mal das Vergnügen mit einer Kaumuskelentzündung (@Birgitta, das ist im Übrigen KEINE Arthrose, eine akute Entzündung heißt Arthritis *klugscheiß* für mehr infos siehe hier: http://www.kneipp-meilen.ch/ratgeber/Arthrose.htm).
Wie auch immer, so schnell , wie es scheint, hätte ich nicht aufgegeben....
Und meine TÄ z.B. auch nicht. Beim ersten Fall (meine Mia) hatte es 6 Wochen ca. gedauert, bis Cortison- und Schmerztherapie so anschlugen, dass sie wieder fraß. 6 Wochen Dauerpäppeln. Aber wenn es Aussicht auf Erfolg gibt, muss man es eben versuchen - meine Meinung.
Beim zweiten Fall (hatte ich nur mal in Betreuung, klein Floh) haben die Halter ein dreiviertel Jahr gekämpft, bevor sie aufgaben. Das war m.E. schon zu lange...

Problem ist auch, dass du kaum was von ausführlicher Diagnostik geschrieben hast. Man kann z.b. auf einem Röntgenbild sehen, ob eine akute Sache vorliegt oder eine Atrophie (dann sieht man meist Veränderungen an den Knochen/Gelenken).

Also, ich will dich keinesfalls traurig machen oder angreifen, es ist nur, dass ich sehr verwundert bin über das schnelle Abhaken eines Patienten seitens der Ärztin. Zumal in so ner Klinik die Bezugsärztin ja ständig wechselt und nur einen kurzen Eindruck vom Patienten hat.

Ich würde dir raten, nach Alternativen in deiner Umgebung zu suchen.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Birgitta am Sa 16 Apr 2011, 19:36

@Nicole: danke für *klugscheiß* big smile .
Unsere TÄ sagte halt, dass so alte Meeries wie unser Strolch überall Arthrose hätten, eben auch im Kiefergelenk, deshalb kam ich drauf.
Wieder was gelernt, danke! Kuss

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Feyana am Sa 16 Apr 2011, 19:57

Auch mir tut es sehr leid für den Kleinen. Sorry Kerze heul .

Für mich kam das Ende recht "überraschend"... habe aber zu wenig Ahnung von Meeri-Krankheiten. Aber auch ich bin der Meinung, solange sie selbst versuchen zu fressen, selbst wenn es bei dem Versuch bleibt, gibt es eine Chance. Mehr sage ich nicht, denn ich möchte hier niemanden verurteilen oder angreifen oder ähnliches. Ich finde es aber auch recht schwierig und denke, dass ich als Laie auf das Urteil der Ärzte angewiesen bin. Das habe ich ja bei Babette auch gemacht. Falls es falsch war... ich werde es nie feststellen können. Aber meine Ärztin sagte mir ganz klar: es wäre Tierquälerei da noch lange rumzudoktorn... vielleicht war es falsch... vielleicht auch nicht. Der Zweifel bleibt, der wird immer da sein. Aber ich hatte meiner Meinung nach alles versucht und mich dann auf dieses Urteil verlassen, weil ich mich zu wenig auskenne. Ich denke so lange man das Urteil ein Tier einschläfern zu lassen nicht leichtfertig trifft... ach keine Ahnung, schwieriges Thema. heul

Komm gut über die Regenbogenbrücke kleiner Mann. Kerze
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Nicole am Sa 16 Apr 2011, 20:28

Wie gesagt, ich will ja auch niemanden angreifen, nur meine Meinnung sagen.

Ich habe ja selbst so einen "schweren Fall" jetzt mit Otti. Andere hätten sicher aufgegeben....
Aber solange eine Chance besteht - und die gibt es auch nur, weil er jetzt bei der Super-Frau Dr. in Behandlung ist - kämpfe ich.

Natürlich nur, wenn Schweini mitmacht. Belle z.B. (siehe Regenbogenbrücke) hat nicht mit gekämpft. Sie hat nicht geschluckt. So mussten meine Schwester und ich aufgeben. Jeder weitere Tag wäre Quälerei gewesen.
Aber wenn Schweini beim Päppeln mehr oder weniger gut mitmacht, interessiert an seiner Umwelt ist und es eine Chance auf Besserung gibt, sehe ich keinen Grund, das Tier einzuschläfern.

Naja, heikles Thema - viell. bin ich auch gerade wg Otti so empfindlich - schließlich wollten die Zwickauer TÄ ihn auch "erlösen". Und das wäre in dem Fall ein zu zeitiges Aufgeben gewesen...

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Birgitta am So 17 Apr 2011, 11:03

Wirklich ein schwieriges Thema... Sad
Wie auch immer, Nepomuk muss nicht mehr leiden und das ist das Wichtigste.
Der Rest bleibt Spekulation.
Klar soll hier niemand angegriffen werden, aber ich kann Nicoles Zweifel schon verstehen, für mein Dafürhalten war die Ärztin wirklich sehr schnell bereit, Nepomuk aufzugeben.
Und da man ja in die kleinen Mäuse nicht hinein gucken kann, muss man sich entscheiden, ob man dem Rat der TÄ folgt oder eine zweite Meinung einholt, bzw. es auf eigene Faust versucht.
Die Entscheidung muss jeder selbst treffen und mit den Konsequenzen leben.
Unser Finn ist auch gestorben, weil ich die Entscheidung zur OP getroffen habe - das steckt man nicht so leicht weg. No

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am So 17 Apr 2011, 11:14

Ich habs mir bestimmt nicht leicht gemacht! Das Critikan Kare hat er nicht geschluckt und das Heu ging nur hoch und runter im Maul, das hat er gar nicht gemahlen bekommen. Wenn ihr euch erinnert hab ich vor ein paar Wochen schon "Hilfe bitte" geschrieben weil er nicht gegessen hatte. Nach Päppeln ging es wieder. Aber wirklich feste Sachen hat er nie gegessen. Das habe ich gesehen weil er ja Anfangs noch Kraftfutter hatte. Er hat als er bei uns ankam nur 740g oder 750g gewogen. Es ging mal auf 820g hoch aber dann gings die letzten 2 Tage rapiede runter. Er hat sich oft verschluckt und die Gefahr war hoch, dass er etwas aspirieren würde. Das wäre ebenfalls ein schreklicher Tod gewesen. Ich denke wir haben die richtige Entscheidung getroffen. Wenn das Tier nur noch gequält wird bringt es einfach nix. Wenn man nicht dabei war kann man sich kein Urteil bilden. Und da es mein erstes Tier überhaupt war, das eingeschläfert wurde geht es mir schon schlecht genug.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am So 17 Apr 2011, 11:36

Und andere TÄ gibt es erst in ner 3/4 Sunde entfernt. Egal, ich möchte mich ja auch nicht streiten oder so. Jeder tut das für sein Tier das er für das Beste hält. Und das ist auch genau richtig so. Ich denke hier im Forum sind alle an dem Wohlergehen ihrer Tier interessiert und allein deshalb gibt es keine "falsche Entscheidung". Jeder gibt sein Bestes und entscheidet nach langen Überlegen. Keiner sollte sich Vorwürfe machen oder so.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Natascha am So 17 Apr 2011, 15:25

Liebe Kiki,

aber wenn du hier im Forum schon um Rat und Hilfe bittest, warum nimmst du ihn/sie dann nicht an?
Es ging leider aus deinen Beiträgen nicht hervor, ob nun ein Röntgenbild gemacht wurde, oder nicht. Deshalb gehe ich einfach mal davon aus, dass keines gemacht wurde. Wieso nicht?
Du hast außerdem geschrieben, dass der nächste und vielleicht kompetentere TA eine dreiviertel Stunde weg ist. Ist dir das wirklich zu weit? Ich würde für meine Schweinis hunderte von Kilometern fahren!!
Soetwas macht mich sauer.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am So 17 Apr 2011, 22:20

Ich denke halt an das Tier und ich denke nicht, dass eine dreiviertel Stunde Fahrt für ein geschwächtes Tier gut ist. Und ob der Arzt besser ist weiß auch keiner. Ich mache auch alles für meine Tiere und ich finde es unverschähmt sich ein Urteil über einen Menschen zu bilden den man nicht kennt. Soetwas macht mich sauer. Ich bilde mir nicht ein alles zu wissen und bilde mir deshalb auch über niemanden hier ein Urteil. Ich denke das ist hier dazu gedacht einander zu helfen und nicht einander nieder zu machen.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Birgitta am Mo 18 Apr 2011, 19:15

Ruhig Blut, Ihr Beiden.
Hier kann jeder Rat und Hilfe bekommen, umsetzen muss man das aber eben je nach persönlicher Situation. Wenn man Nepomuks Zustand nicht gesehen hat, kann man wirklich nicht darüber urteilen, ob man ihm eine 45minütige Autofahrt zumuten konnte, immer vorausgesetzt, man hat überhaupt ein Auto zur Verfügung. Vorwürfe finde ich jetzt fehl am Platz, das bringt Nepomuk nicht zurück und ich denke, dass Kiki aus dieser unglücklichen Geschichte schon ihre Konsequenzen ziehen wird.
Ich habe wahrscheinlich auch 3 Tiere verloren, weil ich mich eben auf den TA verlassen habe und selbst einfach nicht genug Erfahrung hatte.
Aus dem Bauch heraus hatte ich auch ein komisches Gefühl, was diese TÄ angeht - gerade, wenn man die Geschichte von Otti so intensiv mit verfolgt, kommt einem die zügige Entscheidung der TÄ besonders krass vor.
Röntgenbilder von Strolchis Kiefergelenken gibt es übrigens auch nicht. Er hätte dafür in Narkose sein müssen und das wollten die TÄ in seinem schlechten Zustand nicht riskieren. Nach dem Cortison ging es ihm besser, da war uns die Diagnose egal.
Ich habe nach Lillis überflüssigem Tod den TA gewechselt und bin froh darüber. Es bedeutet für 2- und 4-Beiner auch eine längere Autofahrt (20 Minuten) und längere Wartezeiten (bis zu 1 h) in der Praxis, aber das Vertrauen, das ich in die TÄ habe, rechtfertigt das.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  amkash1 am Mo 18 Apr 2011, 21:06

Ist bestimmt nicht einfach, Tieraerzte zu finden, die sich in Meerschwein gut auskennen.
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Birgitta am Di 19 Apr 2011, 18:57

Das ist wirklich schwer.
In der alten TA-Praxis habe ich NIEMALS (und ich war ziemlich oft da) Kaninchen oder Meerschweinchen gesehen, nur massenhaft Hunde und Katzen.
In der jetzigen Praxis ist die Bandbreite deutlich größer, aber immer noch der Fokus auf Hund und Katze.
Liegt vielleicht auch daran, dass viele Leute Meerschweinchen, Ratten, Hamster etc. wie einen Wegwerfartikel ansehen, der dann irgendwie entsorgt (aktiv oder passiv) wird, wenn die Behandlung den Anschaffungspreis übersteigt - und das geht bei Meeries und Hamstern (eigene Erfahrungen) sehr schnell.
Früher kam ich mir wie der totale Exot vor, jetzt bin ich doch schon in Nagerhalter-Gesellschaft im Wartebereich der Praxis.
Und die TÄ geben sich wirklich jede erdenkliche Mühe. Lotta hat damals sogar Spinnengift in ihren Tumor gespritzt bekommen, leider ohne Erfolg. Aber man fühlt sich jedenfalls ernst genommen.
Ich bin froh, dass ich die Praxis gefunden habe!

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am Di 19 Apr 2011, 19:41

Danke. Ich war auch nicht zufrieden mit der Klinik. Denn mit Xandobar war es genau anders rum. Er hätte lieber erlöst werden sollen. Aber sie hatten ihn uns wieder mitgegeben, haben uns Hoffnung gemacht und teure Med.für zusammen 82 Euro mitgegeben. Das habe ich gerne bezahlt weil ich dachte das hilft und er bleibt bei uns. 2 Stunden später war er dann qualvoll gestorben an seiner Aufgasung. War dann immer nur noch für Kleinigkeiten-mehr gabs zum Glück bis vor Kurzem auch nicht-hin und da erschienen sie mir wieder fähiger. Dachte mir dann, dass es an der Tatsache lag, das wir im Notdienst da waren und dann keine Fachleute da sind. Habe dann immer in der normalen Sprechstunde gesagt, dass ich gerne was länger warte Hauptsache ich komm zu nem Spezialisten. Übrigens habe ich ales der TÄ gegen über erwähnt was mir hier gesagt wurde. Sie meinte, dass passt vom Krankheitsbild nicht. Sie kam mir eigentlich sehr kompetent vor. Naja, weiß auch nicht. Question Was man macht... Hab daraus gelernt, dass ich einfach noch genauer hinschauen muss wie es den Mäusen geht. Gucke zwar jede Woche und wiege sie, aber das reicht nicht. Wenn man sie vom Sofa aus beobachtet muss man einfach noch genauer beobachten und nicht denken wenn man sie essen sieht ist alles ok oder wenn sie Lecker sich abholen kommen. Man muss geau gucken wie sie essen. Hätte ich das eher gesehen, wie das Letzte mal, hätten wir die Aufgasung bestimmt besser in Griff bekommen.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  amkash1 am Di 19 Apr 2011, 22:30

Ich brauche 4 verschiedene Tieraerzte fuer meine Katzen/Hund, aber ich noch in keinem Wartezimmer Patienten mit Meerschwein, Hamster,Hase, usw. gesehen. Weiss nicht, ob dafuer Spezialaerzte gibt.
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Beitrag  Annemarie am Mi 20 Apr 2011, 07:33

Meine Tierärztin kennt sich aus mit Meerschweinchen. Sie hat selbst welche. Das ist sehr beruhigend für mich.
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Feyana am Mi 20 Apr 2011, 08:22

Da ich in meiner Klinik langsam alle Ärzte durch habe, weiß ich das eine überhaupt nix taugt, eine so geht und 2 gut sind. Mit Julika war ich leider bei den ersten beiden schmoll .... auf nach Oberhausen
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am Mi 20 Apr 2011, 12:33

Vielleicht kann mir ja jemand einen hier empfehlen. Wohne in Duisburg Rheinhausen.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Nicole am Mi 20 Apr 2011, 13:40

oh! dann warst du in der duisburger klinik?!?! die hat einen ganz ganz miesen ruf!!!

geh mal zu christinas meeri-spezialistin nach oberhausen. das dürfte nicht länger als 30 min fahrt sein.

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46149 Oberhausen
0208-6964688
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am Mi 20 Apr 2011, 20:11

Es gibt hier zwei Kliniken. Die in Stadtmitte und die Kleintier Klinik Asterlagen. In der in Stadtmitte war ich einmal und nie wieder!!!!!!!!!!!!
Kommt drauf an wo man in DU wohnt. Ich wohne in Rheinhausen. Das ist das andere Ende von DU. Aber wenn es wieder so hart auf hart kommt werde ich das machen. Ne Freundin von mir wohnt in DU-Walsum. Werde sie bitten den Fall vom Nepi ihrem Arzt vor zu tragen was er gemacht hätte. Sind aber auch ne dreiviertel Stunde Fahrt. Aber wenn es so sein muss, muss es so sein!!! Werde mich komplett jetzt um hören.
Wie gasagt, dass mit den Milben haben die in der Klinik gut gemacht und mit der Entzündung an Mimas Pfote hatten sie auch echt gut versorgt. Komisch.
Danke für den Tipp.

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Christina am Fr 22 Apr 2011, 14:53

Die Kliniken in Duisburg sind absolut nicht zu empfehlen! No Habe selbst mehrmals ganz schlechte Erfahrung gemacht und auch nie etwas Gutes bezüglich Kleintiere gehört! In der Tierklinik in Recklinghausen gibt es eine Meerispezialistein aber das ist nicht um die Ecke.

Ich kann die Tierarztpraxis Bütner mit aller besstem Wissen und Gewissen empfehlen!!! Sie ist in Oberhausen und die Tierärztin selbst wohnt in Duisburg und macht auch nach Absprache Hausbesuche. Sie hat übrigens über Ostern Notdienst!winke

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am Fr 22 Apr 2011, 15:18

winke Ja, wie ich schon bei Julika geschrieben hab werde ich wohl dann zu deiner TÄ wechseln. Höre mir noch den TA von meiner Freundin in Walsum an, wie er gehandelt hätte bei Nepi-denn meine Freundin ist da eigentlich auch sehr zufrieden,er hat ihr sogar ein Fachbuch organisiert mit Krankheitsbildern von Meerschweinchen-aber wenn deine TÄ so gut ist...

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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Christina am Fr 22 Apr 2011, 15:26

Meine Tierärztin hat gaaanz viele Meerifachbücher! Außerdem konnte sie ja viele Erfahrungen an meinen vielen kranken Tieren sammeln...
Wenn sie etwas nicht weiß sagt sie das auch, aber informiert sich bis eine gute Lösung gefunden ist! Dazu ist sie noch sehr freundlich und vorsichtig.
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Re: Unser armer lieber Nepi

Beitrag  Gast am Fr 22 Apr 2011, 15:33

Das hört sich gut an. Als ich damals mit dem Xandobar beim Notdienst in der Klinik war dachte ich, ich hätte ne Fleischerin vor mir. No Die war so unhöflich und grob zu meinem Schatz und ist gar nicht auf das was wir sagten eingegangen. Der arme Schatz hatte immer gewürgt, aber das hat sie gar nicht interessiert! Dann wollte ich auch nicht mehr hin, aber hier im Umkreis hatten wir schon alle durch und wenn man sich nicht auskennt... Deshalb sind wir wieder dahin. Und die beiden TÄ die wir mit Nepi hatten, bei denen hatte ich mich so eigentlich wohl gefühlt. Die waren sich so sicher mit der Diagnose...
Naja, jetzt-leider erst jetzt-bin ich ja schlauer.

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